So verdienen Sportwettenanbieter ihr Geld
Bisher waren Anbieter von Sportwetten und Pokerwebsites für mich wie eine Blackbox. Ich hatte mich nie dafür interessiert, wie diese Firmen genau ihr Geld verdienen. Wenn man für einen Sportwetten Betreiber wie Bwin arbeitet, bekommt man glücklicherweise einen Einblick hinter die Kulissen. Das ganze ist allerdings auch kein großes Geheimnis wenn man darüber nachdenkt.
Die verschiedenen Wettanbieter wie Ladbrokes, Bet365.com oder eben Bwin, haben ihre Quotenmacher irgendwo sitzen. Diese Leute machen den ganzen Tag nichts anderes als mit Zahlen rund um den Sport zu jonglieren. Sie kennen jede Statistik, jede Konstante, jede Komponente rund um die einzelnen Sportarten. Nicht selten sind die Buchmacher die sich Quoten ausdenken eher komische Leute - nicht unbedingt gesellschaftsfähig, wobei ich hier nicht alle über einen Kamm scheren möchte. Bei Sportwetten wie beispielsweise Fussball, verdienen die Betreiber nicht besonders viel Geld mit Wetten auf Sieg oder Niederlage, egal wie gut die Quote kalkuliert wurde. Richtig verdient wird nur, wenn die Partien unentschieden ausgehen, denn viele Spieler tippen nur auf Sieg oder Niederlage. Wenn das nicht allzu oft vorkommt und zudem die Quoten nicht besonders gut kalkuliert wurden, kann es sogar passieren dass die Sportwettenwebsites Verlust machen. Ladbrokes beispielsweise hatte durchaus Wochen in denen man Miese gemacht hat. In dieser Beziehung ist Bwin beispielsweise absolut top, da es noch nie eine einzige Woche in der Geschichte von Bwin gab, in der man mit dem Sportwetten Geschäft Verlust gemacht hat. Das spricht eindeutig für die Qualität der Quotenmacher des Unternehmens.
Im Bereich Onlinepoker läuft es ein wenig anders. Dort wird das Geld hauptsächlich mit den Poker Turnieren oder Tournaments gemacht. Ein Poker Tournament ist, wie der Name bereits sagt, ein Turnier zu dem sich Spieler gegen Geld anmelden können. Diese Summe X die zur Anmeldung notwenig ist, wird als "buy-in" bezeichnet. Von der Gesamtsumme aller "buy-ins" wird jedoch nur ein Teil an die Teilnehmer ausgeschüttet. Der Rest wird vom Pokeranbieter einbehalten. Wer schon mal Poker im Internet gespielt hat, beispielsweise bei Full Tilt Poker, der wird bestätigen können das nicht gerade wenig Turniere an einem Abend gestartet werden. Ich würde glatt behaupten, dass mindestens aller 10 Minuten ein neues Tournament gestartet wird. Kein schlechter Schnitt also für Fill Tilt & Co.
Ein weiterer Teil der Umsätze geht direkt vom Pot am jeweiligen Pokertisch ab. Wenn ihr beispielsweise Limit Holdem spielt, bei dem feste Beträge gesetzt werden, ist es recht einfach zu verfolgen. Die Summe aller Einsätze der Spieler in der jeweiligen Runde, entspricht nie oder nur selten der Gesamtsumme im Pot. In der Regel geht ein geringer Prozentsatz von den Einsätzen direkt an den Betreiber. Wieviel genau ist von Betreiber zu Betreiber verschieden. Nicht selten ungefähr 3 Prozent vom Rake, aber maximal 1 Dollar oder etwas in der Art.
Die meisten Spieler von Online Poker oder Sportwetten Cracks dürfte das aber eh kaum interessieren. Es zählt schließlich nur was am Ende in der eigenen Tasche übrig bleibt. Wenn der Betreiber dabei noch was verdient, warum nicht.
Die verschiedenen Wettanbieter wie Ladbrokes, Bet365.com oder eben Bwin, haben ihre Quotenmacher irgendwo sitzen. Diese Leute machen den ganzen Tag nichts anderes als mit Zahlen rund um den Sport zu jonglieren. Sie kennen jede Statistik, jede Konstante, jede Komponente rund um die einzelnen Sportarten. Nicht selten sind die Buchmacher die sich Quoten ausdenken eher komische Leute - nicht unbedingt gesellschaftsfähig, wobei ich hier nicht alle über einen Kamm scheren möchte. Bei Sportwetten wie beispielsweise Fussball, verdienen die Betreiber nicht besonders viel Geld mit Wetten auf Sieg oder Niederlage, egal wie gut die Quote kalkuliert wurde. Richtig verdient wird nur, wenn die Partien unentschieden ausgehen, denn viele Spieler tippen nur auf Sieg oder Niederlage. Wenn das nicht allzu oft vorkommt und zudem die Quoten nicht besonders gut kalkuliert wurden, kann es sogar passieren dass die Sportwettenwebsites Verlust machen. Ladbrokes beispielsweise hatte durchaus Wochen in denen man Miese gemacht hat. In dieser Beziehung ist Bwin beispielsweise absolut top, da es noch nie eine einzige Woche in der Geschichte von Bwin gab, in der man mit dem Sportwetten Geschäft Verlust gemacht hat. Das spricht eindeutig für die Qualität der Quotenmacher des Unternehmens.
Im Bereich Onlinepoker läuft es ein wenig anders. Dort wird das Geld hauptsächlich mit den Poker Turnieren oder Tournaments gemacht. Ein Poker Tournament ist, wie der Name bereits sagt, ein Turnier zu dem sich Spieler gegen Geld anmelden können. Diese Summe X die zur Anmeldung notwenig ist, wird als "buy-in" bezeichnet. Von der Gesamtsumme aller "buy-ins" wird jedoch nur ein Teil an die Teilnehmer ausgeschüttet. Der Rest wird vom Pokeranbieter einbehalten. Wer schon mal Poker im Internet gespielt hat, beispielsweise bei Full Tilt Poker, der wird bestätigen können das nicht gerade wenig Turniere an einem Abend gestartet werden. Ich würde glatt behaupten, dass mindestens aller 10 Minuten ein neues Tournament gestartet wird. Kein schlechter Schnitt also für Fill Tilt & Co.
Ein weiterer Teil der Umsätze geht direkt vom Pot am jeweiligen Pokertisch ab. Wenn ihr beispielsweise Limit Holdem spielt, bei dem feste Beträge gesetzt werden, ist es recht einfach zu verfolgen. Die Summe aller Einsätze der Spieler in der jeweiligen Runde, entspricht nie oder nur selten der Gesamtsumme im Pot. In der Regel geht ein geringer Prozentsatz von den Einsätzen direkt an den Betreiber. Wieviel genau ist von Betreiber zu Betreiber verschieden. Nicht selten ungefähr 3 Prozent vom Rake, aber maximal 1 Dollar oder etwas in der Art.
Die meisten Spieler von Online Poker oder Sportwetten Cracks dürfte das aber eh kaum interessieren. Es zählt schließlich nur was am Ende in der eigenen Tasche übrig bleibt. Wenn der Betreiber dabei noch was verdient, warum nicht.